10 Dinge, die dein Stubentiger gar nicht leiden kann

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Katze guck genervt in die Kamera
© wirestock/de.freepik.com

Unsere geliebten Katzen sind faszinierende und eigenwillige Wesen. Sie bringen Freude und Leben in unsere Häuser, aber es gibt einige Dinge, die sie wirklich nicht mögen. Als Katzenbesitzer ist es wichtig, diese Vorlieben und Abneigungen zu verstehen, um eine harmonische Beziehung zu deiner pelzigen Freundin zu gewährleisten.



Das Verständnis dieser Dinge, die Katzen nicht mögen, kann dazu beitragen, eine liebevolle und harmonische Beziehung zu deinem pelzigen Freund aufzubauen. Denke immer daran, dass jede Katze ein individuelles Wesen ist, und was für die eine Katze gilt, muss nicht zwangsläufig für die andere gelten. Schenke deiner Katze die Aufmerksamkeit und Liebe, die sie verdient, und du wirst eine glückliche und zufriedene Katze haben.

Wasser

Katzen sind dafür bekannt, Wasser zu meiden. Das bedeutet nicht, dass sie keine Reinlichkeit schätzen, aber das Eintauchen in eine Wasserschüssel oder gar ein Bad ist in den Augen einer Katze ein absolutes No-Go. Das Gute ist: Katzen halten sich auch ohne Wasser sauber, daher sollte ein Bad nur in absoluten Notfällen genutzt werden.

Laute Geräusche

Deine Katze ist ein sensibles Wesen und laute Geräusche können sie verängstigen. Staubsauger, laute Musik oder Geschrei sollten vermieden werden. Katzen können laute Geräusche oft nicht einschätzen, das führt zu Stress bei den Tieren. Dadurch reagieren sie oft panisch und versuchen sich zurückzuziehen oder die Flucht zu ergreifen.

Fremde Menschen oder Tiere

Katzen sind oft sehr territorial und mögen es nicht, wenn Fremde in ihr Revier eindringen. Sie könnten sich verstecken oder aggressiv reagieren. Andere Haustiere oder fremde Tiere können Stress und Angst bei deiner Katze auslösen. Achte darauf, wie deine Katze auf neue Tierfreunde reagiert.

Schlechte Gerüche

Katzen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchssinn, weshalb unangenehme Düfte wie starke Parfums oder Haushaltsreiniger sie verärgern können. Doch auch viele Zimmerpflanzen gehören zu den Verursachern und das aus gutem Grund. Denn etliche Pflanzen sind giftig für Katzen, und die unangenehmen Gerüche sollen sie davon abhalten, an ihnen zu knabbern. Wenn deine Katze also auf einen bestimmten Geruch seltsam reagiert, ist es ratsam, herauszufinden, ob der betreffende Gegenstand möglicherweise giftig für dein pelziges Haustier ist.

Zu viel Berührung

Während es verlockend sein mag, deine Katze fest zu umarmen, mögen die meisten Katzen es nicht, eingeengt zu werden. Auch bei zu langem Streicheln gibt die Katze klare Ansagen. Meistens ist an ihrer Körpersprache zu erkennen, dass sie keine Lust mehr auf Körperkontakt hat. Katzen bevorzugen es, selbst zu bestimmen, wann sie Zuneigung zeigen. Diese Grenzen sollten respektiert werden, ansonsten können auch mal die Krallen ausgefahren werden.

Ignoriert werden

Katzen sind soziale Tiere und mögen es, wenn man sich mit ihnen beschäftigt. Wenn du deine Katze oft alleine lässt und nicht genug Aufmerksamkeit schenkst, wird sie unglücklich. Sie sucht sich daraufhin selbst Beschäftigung, wie zum Beispiel Wände ankratzen oder Sachen runterschmeißen. Um so ein Verhalten zu umgehen, solltest du deine Katze artgerecht auslasten. Ein Freigang, Artgenossen, Tricks oder Indoor-Spiele können bei der Beschäftigung deiner Katze helfen.

Im Alltag gestört werden

Wenn deine Katze die typischen Aufgaben ihres Alltags bewältigt, solltest du sie dabei nicht stören. Dazu gehören: Essen, schlafen und das Katzenklo aufsuchen. Katzen brauchen mehr Schlaf als Menschen, daher ist es wichtig, ihnen diese Auszeit auch zu gönnen. Wenn du deine Samtpfote immer wieder beim Fressen störst, kann es sein, dass sie das Futter oder den Futterplatz verweigert. Katzen sind Beutegreifer und essen ihr Futter gerne in Sicherheit bzw. in Ruhe.

Medizinische Behandlungen

Wer mag schon den Besuch beim Arzt? Logischerweise fallen Arztbesuche und medizinischen Behandlungen auch unseren tierischen Mitbewohnern schwer. Das bedeutet nicht, dass sie keine Pflege und Behandlung brauchen. Sei geduldig und einfühlsam, wenn es darum geht und versuche deine Katze so früh wie möglich an die Tierarztpraxis zu gewöhnen.

Unbekannte Futterarten

Katzen sind Gewohnheitstiere und lieben Routinen. In der Regel haben sie Vorlieben für bestimmte Futtersorten. Das Einführen neuer Futtersorten kann zu Unzufriedenheit führen. Achte darauf, schrittweise Änderungen in der Ernährung vorzunehmen, damit deine Katze das Futter nicht verweigert.

Langer Blickkontakt

Für Katzen ist langer Blickkontakt ein Zeichen von Aggressivität und Bedrohung. So niedlich die kleinen Stubentiger auch sind, es ist ratsam, deine Katze nur kurz in die Augen zu schauen und dann deinen Blick abzuwenden.

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